Kaum ist Weihnachten vorbei

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Kobo eReader: Passende Modelle für Profis und Einsteiger

Ich mag meinen E-Book-Reader (ein Kobo Glow), darum hier ein Gastbeitrag von Kevin Schmitz, http://www.ebookprofis.com/:

Kobo eReader: Passende Modelle für Profis und Einsteiger

Bereits im Mai 2010 erschien der erste Kobo E-Reader, der seinerzeit als minimalistischer und günstiger Gegenentwurf zu anderen E-Readern vermarktet wurde. Inzwischen bietet Kobo den E-Reader in verschiedenen Varianten und Größen an. Mit dem Kobo Arc gehören nun auch Tablets zur Produktpalette der kanadischen Firma.

Der Testsieger unter den E-Readern

In regelmäßigen Abständen erfährt der Kobo Ereader ein Update. So richten sich die neuen Modelle Aura HD und Aura H2O insbesondere an Vielleser, die jederzeit auf ihre Bibliothek Zugriff haben und einen soliden, alltagstauglichen E-Reader besitzen wollen. Die Profimodelle von Kobo verfügen über ein scharfes Display mit einer hohen Auflösung und großen Pixeldichte. Der interne Speicher ist großzügig bemessen und kann jederzeit mit einer SD-Karte erweitert werden. Wer gerne nachts liest, kann Gebrauch von der Beleuchtung machen, die angenehmes Lesen auch bei schlechten Lichtbedingungen ermöglicht. Die Softwareupdates können mit einem einzigen Knopfdruck aufgespielt werden und fügen gelegentlich neue Funktionen hinzu.

Große Auswahl für Einsteiger

Für Einsteiger bietet Kobo verschiedene Modelle an, deren Displayschärfe, Prozessorleistung und Beleuchtung variieren kann. Laut http://www.ebookprofis.com/ verfügen die Kobo E-Reader über eine hohe Akkulaufzeit und über ein schnelles WLAN. Aufgrund des integrierten Micro-USB-Portes kann relativ einfach eine Verbindung mit dem PC hergestellt und der Akku aufgeladen werden. Die kleinere Displaygröße verringert den Stromverbrauch und sorgt so für eine längere Akkulaufzeit. Schaltet man die Wi-Fi-Funktion ab, kann der E-Reader sogar bis zu einem Monat ohne weitere Aufladung benutzt werden. So sind die Einsteigermodelle von Kobo auch bei längeren Urlaubsreisen ein zuverlässiger Begleiter. Mit der gleichnamigen App lassen sich einmal gekaufte eBooks auf dem heimischen PC, auf Smartphones und Tablets problemlos lesen.

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Nudeln abwiegen

Nudeln abwiegen, ohne Geschirr schmutzig zu machen? Geht ganz einfach, wenn Sie, wie ich, die Nudeln zum Schutz vor Mehlwürmern in einer Dose aufbewahren.


Und so funktionierts:

  • Der Deckel muss nicht geputzt werden, weil er eh nur mit Nudeln in Kontakt kommt.
  • Der Bierkrug ist vom Deckel geschützt und wird nicht schmutzig.

Und schon wieder ein wichtiges Problem der Menschheit gelöst.

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Katzencontent

Katzencontent braucht das Web. Da helf ich doch gern.

Carl und Lenny

Außerdem ist das ein Test, ob Blogpost Bilder korrekt überträgt. Wie man sieht funktionierts, allerdings muss man die Bilder selber skalieren, die Größenattribute, die man in Asciidoc setzen kann, siehe Beispiel:

image:pics/carl-und-lenny.jpg[Carl und Lenny,width=60]

respektiert Blogpost nicht.

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Erfundene Wörter

Ein paar lustige Wörter, die ich mir ausgedacht habe. Ähnlichkeiten mit existierenden Wörtern sind nicht absichtlich, wenn das der Fall ist, dann hab ich sie unbewusst aufgeschnappt.


Aufknüseln

Aufdröseln, entwirren, Situation bereinigen. („Hein knüselte die Maschen seines Fischernetzes in stundenlanger, mühevoller Arbeit auf.“)


Bedchill

(Deutsches äquivalent: Bettschaudern, Bettfrösteln?) Der Zeitraum, in dem man das Bettzeug, in das man sich gerade gelegt hat, und das, z.B. weil man es gelüftet hat, kalt ist, mit der Wärme des eigenen Körpers aufwärmt . Auf der einen Seite unangenehm, wegen der Kälte, auf der anderen Seite höchst angenehm, da es fast nichts schönerers gibt, als ein wohlig gewärmtes Bett und weil man weiß, dass dieser Zustand in Kürze erreicht sein wird.


Fröstdröppel

Der kalte Tropfen, der unweigerlich aus dem Duschkopf auf einen drauf fällt, wenn man den Duschkopf aus der Halterung nimmt.


Sprock

Die Sprenkelung, die in einer Kloschüssel entsteht, wenn man auf der Schüssel kräftig drückt und einem nicht bewußt ist, dass man Durchfall hat.


Wohlslumm

Der Schlaf, den man startet, nachdem man um fünf Uhr früh von seiner Blase geweckt wurde und sich wieder hinlegen kann. Steigerung: Merken, dass man nicht ganz fit ist, sich evtl. um acht per E-Mail krankmelden und dann bis neun oder zehn oder elf weiterschlafen könnte.


Wudeln

Emphatisch knudeln. („Er wudelte seinen Teddy.“)

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Internet of failing things (IOFT)

Epic Pebble fail

Epic Pebble fail

Das Internet of Things bringt etwas mit, was es früher nicht gab: Dinge, die nicht mehr funktionieren, weil ihr Betriebssystem (oder eine andere Software in dem Ding) abgestürzt ist. Klar, Uhren konnten auch früher schon kaputt gehen, aber dann musste es sich schon um einen mechanischen Schaden handeln.

Fehler sind eine Sache. Geschäftssinn und Gier, getarnt als „Sorge um unsere Gesundheit“ oder „Möglichkeiten, Energie zu sparen und so den Planeten zu retten“ (man sollte mißtrauisch werden, wenn Industriebosse anfangen, sich für Bäume zu interessieren) die andere. Und wenn die Möglichkeit der Überwachung durch all die vernetzen Dinge einmal da ist, wird sie auch genutzt werden. Schließlich sind das Geschäft nicht all die kleinen Geräte, die uns umgeben werden, sondern der Strom an Daten, den sie erzeugen, und der sich auf Wegen zu Geld machen lässt, von denen wir heute noch nicht mal zu (alb-)träumen wagen. Wenn mal alles von IOT durchzogen ist, kann das unangenehm werden. Dass über all der Euphorie über „Big Data“ kaum jemand über Datenschutz bei IOT spricht, macht die Sache nicht besser.

Wie so oft, bringt es das Internet auch hier auf den Punkt.

Daher prophezeie ich: Wahrlich, es werden Zeiten kommen, da die Menschen sich danach sehnen werden, wieder allein und unüberwacht zu sein, wenn sie die Wohnungstür hinter sich schließen. Sich ein Bier aufmachen, in der Trainingshose dahocken und vielleicht sogar in der Nase bohren, ohne dass ein Sensor oder gar eine Kamera das in die „Cloud“ meldet. (Noch so ein Wort, das bald mit einer Bullshit-Abgabe belegt werden sollte.) Und eine Zeit, da die Menschen sich nach dem Einfachen, Funktionierenden zurücksehnen werden, wenn es erstmal Dinge gibt wie

  • Kühlschränke, die kein Bier mehr hergeben, weil Krankenkasse und/oder Behörden beschlossen haben, dass es jetzt mal genug ist mit dem Alkoholkonsum.
  • Kühlschränke, die 8000 Liter Milch bestellen, weil die Milch alle ist.
  • Waschmaschinen, die die (dringend benötigte, denn leider ist die letzte Unterhose in der Maschine und morgen hat man ein Bewerbungsgespräch) Wäsche nicht mehr hergeben, weil Windows 12.2 abgestürzt ist.
  • Autos, die verraten, dass man noch einen Umweg gemacht hat, um mit der Jugendfreundin einen Kaffee zu trinken.
  • Restaurants, in denen man bloß ein Wasser und einen Salat bekommt, weil das Fitness-Armband mitbekommen und gepetzt hat, dass man gestern Schnitzel und Sonntag Weißwürscht gegessen hat (Woher es das weiß? Weil es über die Cloud mit den Kassensystemen der Gaststätten gesprochen hat, die man diese Woche schon besucht hat.)
  • Insulinspritzen, die die benötigte Menge Insulin nicht hergeben, weil der Arzt letzte Woche die Unterlagen von Herrn Müller und Herrn Meier verwechselt hat.
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Brauerwitz

Ich misch mich ja nicht in Münchner Bierbelange ein, aber den fand ich dann doch ganz passend:

Die Chefs der drei großem Münchner Brauer treffen sich in einer Wirtschaft, um mal in Ruhe miteinander zu schwatzen.

Die Bedienung kommt: „Was darfs denn sein?“

Der Chef von Paulaner: „Ein Paulaner, bitte!“
Der Chef vom Löwenbräu: „Ein Löwenbräu natürlich!“
Der Chef vom Augustiner: „Ein Wasser!“

Die beiden anderen schauen ihn entsetzt an. Meint er: „Na, wenns ihr ka Bier trinkt, trink i auch keins.“

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Neulich, im Allgäu

Ich weiß, nüchtern betrachtet ist das massenhafte Auftreten von Löwenzahn ein Anzeichen für die Überdüngung, die mit der modernen Landwirtschaft einhergeht. Aber schön ist die Löwenzahnblüte trotzdem. 

Also denken wir für einen Moment mal nicht an riesige Traktoren und monströse Güllefässer, sondern lassen uns fallen in die Schönheit der Natur. Und sparen nebenbei auch noch die vielen tausend Euro, die wir ansonsten für eine „ganzheitlich tantrische Endeckungsreise zu den eigenen Chakras“ ausgeben müssten.

Löwenzahnblüte

Löwenzahnblüte

 
 
Eine  Löwenzahnblüte

Eine Löwenzahnblüte

 

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Podloceratops

Weithin unbekannt ist, dass einige Dinosaurierarten das große Artensterben vor 65 Millionen Jahren überlebt haben, so z. B. der Podloceratops.

Das imposante Nackenschild des Podloceratops

Podloceratops

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Ein Taschentier

Ein gehäkeltes Taschentier, ein Produkt des vergangenen Winters. Was gibt es schöneres, als sich ein Kaminfeuer vorzustellen und dabei zu häkeln.

Es hat eine Bauchtasche und ist hohl, besteht also insgesamt aus drei Lagen. Die drei Lagen sowie Arme, Beine und Fühler wurden auf links zusammengenäht und dann umgedreht. Hört sich einfach an, kann aber leicht zu Hirnverknotungen führen, wenn man überlegt, was nach dem Umdrehen wohin kommt.

  

Ein gehäkeltes Taschentier

Das Taschentier

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