Scans mit Hugin stitchen

Lassen Sie sich nicht von Anleitungen wie dieser verwirren. Die ist zwar bestimmt richtig, aber so kompliziert muss man es gar nicht machen.

Folgende Schritte reichen völlig:

  1. Bilder laden. Beim Laden der Bilder fragt Hugin nach einem Wert namens HFOV. Da geben sie 10 ein (wie auch in der oben verlinkten Anleitung beschrieben).
  2. Ausrichten. Wenn Hugin damit fertig ist, erscheint eine Vorschau. Hugin legt hier den Bildausschnitt immer so, dass es möglichst keinen Rand gibt. Sind die Bilder gegeneinander verschoben, kann es sein, dass der Ausschnitt zu knapp bemessen ist. Einfach mit den Schiebereglern erweitern, bis das ganze zusammengesetzte Bild zu sehen ist.
  3. „Erstellen des Panoramas“ klicken

Fertig. Hugin macht fast alles selbstständig, es erkennt z.B., dass es sich nicht um ein klassisches Panorama handelt, mit einer Kamera, die sich auf einem Stativ dreht. Es behandelt das Bild so, als ob die Teile mit einer parallel zur Bildebene verschobenen Kamera fotografiert worden wären (was ja genau das ist, was beim Scannen eines Bildes in mehreren Teilen passiert).

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