Was ich kann

Programmiersprachen

Python

„Mein Schatz“, wie Gollum zu sagen pflegt. Die letzten sieben Jahre habe ich hauptsächlich mit Python gearbeitet, sei es beim Entwickeln von Webanwendungen oder bei der Systemadministration.

Ein großer Vorteil von Python: Man kann ohne schwergewichtige IDEs arbeiten. Alles was man braucht ist Vim, Cram zum testen; und gelegentlich einen einfachen, aber guten Debugger. Ohne schweres Gepäck einfacher Du reist, junger Padawan.

Shell

Wenn’s komplizierter wird, nehme ich lieber Python. Für interaktives Arbeiten und „Quick-and-dirty“-Skripte ist die Shell aber unschlagbar. Mein Favorit ist die Bash. Man hört viel Gutes über Zsh, aber ich habe noch nicht damit gearbeitet.

Java

Ich habe schon viel in Java programmiert, aber inzwischen sind meine Kenntnisse ein wenig angerostet, nach ca. sieben Jahren, in denen ich fast nur mit Python und Shell gearbeitet habe. Das liegt wohl auch daran, dass ich seit längerem mehr Systemadministrator als Entwickler bin und da ist Java nicht besonders gefragt.

C

Mag ich. Die Programme für meine Doktorarbeit sind in C geschreiben. Seitdem haben wir, C und ich, uns aber ein wenig aus den Augen verloren.

Delphi

Steht mit Absicht ganz unten, damit ich keine Stellenangebote dafür bekomme 😉 Aber ehrlich, ich hab schon schlechtere Sprachen und IDEs gesehen als Delphi.

Ruby

Lange Zeit konnte ich mich nicht entscheiden, ob ich Python oder Ruby besser finde. Irgendwann wars dann einfach Python, aber ich kann sagen „Je ne regrette rien“.

Texte

Schreiben und Übersetzen. Außerdem habe ich als Korrekturleser gearbeitet, aber den Job möcht ich nicht zurück.

Anwendungen

Versionkontrolle

Git, Perforce und Mercurial. Die letzten Jahre habe ich hauptsächlich mit Administration, Anpassen, Erweitern und Support für die drei verbracht. Die Reihenfolge, in der ich sie aufliste entspricht der Zuneigung zum jeweiligen System. Sorry, Mercurial.

Test-Tools

Ich bin ein großer Fan von Cram sowie des Test anything protocol. Denn: einfach ist einfach einfacher 😉

Und noch ein bisschen mehr …

Andere Anwendungen, mit denen ich mit gut auskenne. Auf Neudeutsch heisst das wohl „Poweruser“. JIRA, Confluence. Und natürlich WordPress, siehe dieses Blog.

Ich kenne die Grundlagen von Jenkins. Genug, um mir ein Projekt einzurichten. Reicht ja erstmal.

Textformate

Wie auf dieser Seite schon enthüllt, bin ich kein großer Freund von Office-Software. Ich habs eher mit Asciidoc (und Markdown im Allgemeinen) sowie LaTeX, (X)HTML und DocBook (wobei man das ja wegen Asciidoc nicht mehr direkt zu Gesicht bekommen muss). Außerdem bin ich fit in der Umwandlung von Textformaten, am liebsten mit — schwer zu erraten — Python.

Ich kann ein bisschen CSS, aber erwarten Sie keinen Webdesigner.

Ausbaufähig

Mit den folgenden Tools habe ich mich auf eigene Faust beschäftigt, aber noch keine beruflich Erfahrung damit gesammelt. Kann ja noch werden 😉

Ansible

Web-Applikationen von Hand zu installieren nervt (obwohl es natürlich eine excellente Jobgarantie ist). Also hab ich einen Blick auf die bekannten Provisioning-Systeme geworfen und mich durch dieses sehr empfehlenswerte Buch gewühlt. Mein Favorit is Ansible, weil es

  • Einfach ist.
  • Man es für Provisioning genau so gut wie für „Orchestrierung“ von Admin-Aufgaben gebrauchen kann.

Hier ist einer meiner ersten Gehversuche mit Ansible.

Vagrant

Wenn man mit Ansible experimentiert, ist Vagrant genau das richtige Werkzeug für’s testen.

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